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Die Jugendwohngruppe „Tanne“ wird immer schöner

Nachdem das Corona-Virus – in der Wohngruppe Tanne auch gerne „Virus der Faulheit“ genannt – in den Alltag eingezogen war, beschloss die Wohngruppe, die Zeit zu nutzen, um mit etwas Farbe, guten Ideen und tatkräftiger Unterstützung die WG zu verschönern.

Vor kurzem veränderte sich die Belegung von vier jungen Männern zu drei jungen Frauen und einem jungen Mann. Die neue Gruppe bringt frischen Wind in die Räume, hat tolle Ideen zur Dekoration und ist schon jetzt ein freundschaftliches Team geworden. Eng begleitet wird die Gruppe dabei von der verantwortlichen Sozialpädagogin, Frau Gnüchtel.

Das einst so triste WBS 70 Wohngebiet – im Volksmund auch „Ghetto“ genannt – bietet den jungen Menschen als Wohnumfeld allerhand Lernerfahrungen: In dem Wohngebiet sind die Mieten vergleichsweise gering und zeigen damit, was es bedeutet, mit wenig Geld auszukommen.

Der Tanneberger Weg 44 selbst ist ein Nachwendebau der zusätzlich in die bestehende Standardbebauung der DDR eingefügt wurde. Damals war Gorbitz grau, schmutzig und ohne befestigte Wege. Doch 34 Jahre später blühen zahlreiche Alleen entlang der Straßen und geben diesen dabei ihre neuen Namen: So blühen die Kirschbäume auf der Kirschenstraße, die Sanddornbäume auf der Sanddornstraße oder die Forsythien auf der Forsythiastraße. Viele Straßennamen haben hier einen Bezug zur Natur.

Getreu nach dem Motto „Dresden ist bunt“ macht die Wohngruppe ihre Räume ebenfalls immer schöner. Damit dabei der Bezug zur Natur in Gorbitz bleibt, kam von der Geschäftsführerin der h&p Sachsen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe gemeinnützige GmbH, Johanna Klebl-Haug, die Idee, Schmetterlingsraupen zu züchten.

Die Beobachtung der Schmetterlinge hat Ähnlichkeiten mit den anvertrauten jungen Menschen: Sie entwickeln sich, machen Fortschritte und sind dann auf ein selbstständiges Leben vorbereitet.

Gorbitz damals
Gorbitz heute

 

 

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Krisenfall:

JaNein

Betreuungsart:

stationärambulant


Empfehlung(en) bisher:

janein

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