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Ein Ausflug mit dem Motorboot

Am 25.05. haben wir Jungs zusammen mit ein paar Betreuern und dem Seesport Club Dresden eine kleine Tour auf der Elbe gemacht. Wir sind mit einem Motorboot gefahren, dass Platz für 15 Leute hatte. Also konnten zum Glück auch alle mitfahren und sogar für einen Jungen aus dem BJW und seine Freundin war noch Platz. Wir haben uns um 11 in Dresden Tolkewitz getroffen – direkt am Seesport Club. Die Sonne hat schon in vollsten Zügen geschienen und das Wetter war den ganzen Tag bombastisch. Kurzzeitig war es so warm, dass wir froh waren, 2 Wasserpistolen dabei gehabt zu haben, mit denen wir für etwas Abkühlung gesorgt haben. Außerdem hat uns die mitgebrachte Musik den Tag noch mehr verschönert. Das Motorboot durfte auch jeder von uns selber mal lenken. Wir konnten den Bootsantrieb bedienen und somit Richtung und Geschwindigkeit selbst festlegen – natürlich nach den Vorschriften, die wir da vor Ort live mitbekommen haben. Unterwegs hat uns die Wasserschutzpolizei angehalten, da es eine kurzfriste Sperrung wegen eines Ruderwettkampfes gab.

Da wir aber schön brav waren, durften wir nach einem kleinen Gespräch langsam an der Seite vorbeifahren – ohne Wellen zu schlagen, denn diese hätten die Ruderer samt ihrem Kanu umgeworfen. Am Anfang haben wir abgestimmt, in welche Richtung wir fahren. Wir haben uns dann gegen Pillnitz entschieden, da wir da vor kurzem erst wandern waren und sind ab über die Altstadt bis hin zum Pieschener Hafen. Die Fahrt in eine Richtung hat gut und gerne 2,5 h gedauert und das mussten wir dann natürlich auch zurückfahren. Auf dem Weg sind wir unter vielen Brücken durchgefahren. Es war sehr interessant die Brücken dann auch mal von unten zu sehen.

Vor Allem das Blaue Wunder. Zwischen der Carola- und Augustusbrücke konnten wir dann auch mal Dresdens schöne und bekannte Skyline von einer anderen Perspektive aus betrachten. Kurz vor dem Fährgarten in Johannstadt haben wir dann Peter am Ufer der Elbe gesehen, wie er uns zugewunken hat und Fotos von uns geschossen hat. Wir haben kurz hin und her gerufen und uns ausgemacht, am Fährgarten eine Pause einzulegen. Hier hat uns Peter dann auf Pommes und etwas zu trinken eingeladen hat. Auf der Wiese haben wir dann auch noch Fußball gespielt und irgendsoein Abwerfspiel. Wie bereits gesagt, sind wir dann noch bis zum Pieschener Hafen gefahren, wo uns Jörg etwas über sein Viertel erzählt hat und sogar andeutete, wo er wohnt. Als wir dann wieder im Seesport Club angekommen waren, konnten wir noch in der Elbe baden und haben mit Steinen geflippert. Den Tag haben wir dann bei einem gemütlichen Grillerchen ausklingen lassen.

Samuel und Dominic

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Betreuungsart:

stationärambulant


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